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Reisebericht 2025

Besuch im Kinderhaus in Nepal – Ein Grund zur großen Freude

Unser jüngster Besuch im Kinderhaus in Nepal war für uns ein ganz besonderes Erlebnis – voller Freude, Dankbarkeit und Zuversicht. Die Kinder entwickeln sich großartig, und es war wunderbar zu sehen, wie viel Selbstvertrauen, Lebensfreude und Stabilität sie gewonnen haben. Das Haus ist erfüllt von Lachen, gegenseitigem Respekt und einem starken Gemeinschaftsgefühl.

Ein emotionaler Höhepunkt war die Verabschiedung von drei jungen Frauen, die nun in ein selbstständiges Leben entlassen wurden. Dieser Schritt macht uns besonders stolz: Aus einst schutzbedürftigen Kindern sind verantwortungsbewusste, starke junge Erwachsene geworden, die nun ihren eigenen Weg gehen. Dieser Moment zeigt auf berührende Weise, wie nachhaltig und wirkungsvoll unsere gemeinsame Arbeit ist.

Die Freude über diesen Erfolg war bei allen spürbar – bei den jungen Frauen selbst, bei den Kindern, beim Team vor Ort und auch bei uns. Er gibt uns Mut, Kraft und große Hoffnung für die Zukunft.

Wir danken allen von Herzen, die diese wertvolle Arbeit möglich machen und die Kinder auf ihrem Weg begleiten und unterstützen.

Besuch im Chepang-Dorf November 2025 – Gemeinsam Zukunft gestalten

Unser Besuch im Chepang-Dorf war geprägt von spürbaren Veränderungen, offenen Begegnungen und viel gegenseitiger Zuversicht. Es ist deutlich zu sehen, wie sich das Dorf Schritt für Schritt weiterentwickelt – getragen vom großen Engagement der Menschen vor Ort und der gemeinsamen Vision für eine nachhaltige Zukunft.

Besonders wichtig ist uns dabei die enge Zusammenarbeit mit der Dorfgemeinschaft. Nicht für, sondern mit den Menschen möchten wir das Dorf weiterentwickeln, ihre Eigenständigkeit stärken und langfristige Perspektiven schaffen.

Ein eindrucksvolles Beispiel dafür ist unser Ziegenprojekt: Vor zwei Jahren wurden 58 Ziegen an 58 Familien abgegeben. Inzwischen konnten 56 Jungziegen erfolgreich an weitere Familien weitergegeben werden. Dieser Schneeballeffekt zeigt, wie nachhaltig das Projekt wirkt – Einkommen, Ernährungssicherheit und Verantwortung wachsen gemeinsam.

Auch in der Landwirtschaft setzen wir gemeinsam auf Zukunftssicherheit. So lancierten wir bei unserem Besuch  zwei Pilotprojekte: 110 Avocado-Samen wurden verteilt sowie an acht Familien Abdeckungen für Plastik-Tunnels, die den Anbau widerstandsfähiger gegen die Folgen des Klimawandels machen, übergeben. Diese Maßnahmen sollen die landwirtschaftliche Produktion verbessern, Ernten sichern und neue Einkommensmöglichkeiten schaffen – auch unter zunehmend schwierigen klimatischen Bedingungen.

Damit erproben wir gemeinsam neue Wege in der Landwirtschaft. Ihre Entwicklung wird sorgfältig begleitet, damit wir aus den Erfahrungen lernen und bei positivem Verlauf weitere Familien davon profitieren können. Die Offenheit, der Tatendrang und die Hoffnung, die wir im Dorf erleben durften, haben uns tief beeindruckt. Gemeinsam mit den Menschen vor Ort möchten wir diesen Weg weitergehen – Schritt für Schritt, nachhaltig und mit Vertrauen in das, was entstehen kann.

Reisebericht Dezember 2024

Während unseres Aufenthaltes in Nepal haben wir alle unsere Projekte besucht. Das Kinderhaus in Birtamod, unser Chepang-Dorf in Ghorka und die Familien, die weiterhin auf unsere Unterstützung zählen.

Ziel unseres Besuches war zu erfahren, wie es allen geht, wie die aktuelle Situation in den einzelnen Familien aussieht und eine Zwischenevaluation unseres Ziegen- und Hühnerprojektes im Chepang-Dorf zu machen.

In Chepang haben wir von 130 Familien deren 110 besucht und die Situation analysiert. Wir konnten uns über viele positive Veränderungen freuen. Folgende Bereiche haben wir ebenfalls beurteilt: Gesundheit der Familienmitglieder, Hygiene (Abfallmanagement, Wasserstation, Zahnbürsten), Gemüsegarten und Moringabäume, Gesundheit der Ziegen/Hühner, Sauberkeit der Ställe. Begleitet wurden wir durch den zuständigen Tierarzt vor Ort und der Gesundheitsverantwortlichen vor Ort.

Wir haben einem Ernährungsprogramm und drei Übergaben von jungen Ziegen beigewohnt, Restwassertanks gebaut und in der Schule waren wir bei der Verpflegung der Kinder vor Schulbeginn anwesend.

Lokale und regionale Behördenmitglieder waren bei verschiedenen Programmen dabei – wir durften durchwegs positive Feedbacks entgegennehmen. Eine gute Zusammenarbeit mit den Behörden ist wichtig für die Unterstützung und Nachhaltigkeit der Programme.

Reisebericht 4. – 11. April 2024  

Es ist heiss in dieser Gegend (34°). Wir erleben am eigenen Leib, wie schwierig und mühsam das Leben in den Hügeln von Ghyalchowk, Gorkha District ist.  Die unwegsamen Wege zu den einzelnen Häusern am steilen Hang sind beschwerlich und bereiten einige Schweisstropfen.

Nach den Ziegen die Hühner

14 Chepang-Familien waren fleissig in den letzten Wochen. Unter fachmännischer Begleitung haben sie die Behausungen für die Hühner gebaut. Stolz und mit viel Vorfreude auf die Küken, die bald einziehen werden, zeigen sie uns ihre Bauten.

Es wird vor allem Aufgabe der Frauen sein, sich um die Tiere zu kümmern. Sie werden instruiert durch einen Vertreter des Veterinäramtes über Art und Weise der Fütterung, Medikation und über notwendige Impfungen. Die Frauen sind engagiert und interessiert und freuen sich auf ihre Arbeit als Hühnerzüchterinnen. Regelmässige Kontrollbesuche vom Fachmann und Gruppenmeetings werden sie auch in Zukunft unterstützen in ihrer Aufgabe.

Die Frauen sind es auch, die die 50kg-Futtersäcke von unten am Fluss bis hoch zu ihren Häusern schleppen. Aber auch mit 50 kg am Rücken ringen sie sich ein Lächeln ab. So viel Frauenpower, wow!!!

Highlight

Dann endlich der grosse Tag, an dem die Zweitagesküken ausgeliefert werden. Die Frauen freuen sich sehr, für sie beginnt eine spannende Zeit. Die Pflege und Sorge um die Tiere ist eine neue Herausforderung und gibt ihnen Beschäftigung im Alltag. Es ist ihre Chance, um für ein zukünftig regelmässiges Einkommen zu sorgen.

Feedbackrunden mit Ziegengruppen

Natürlich wollten wir auch wissen, wie es unseren Ziegenzüchtern geht. Seit Februar sind die Tiere bei ihnen, die Tiere werden gut versorgt – vier kleine Zicklein wurden bereits geboren. An den Gruppenmeetings haben wir positive und wertvolle Feedbacks erhalten. Die Familien haben Freude an ihren Ziegen – zurzeit ist es jedoch nicht leicht, genügend Futter in unmittelbarer Nähe zu finden. Um künftig jederzeit genügend Futter zu finden, müssen Gras und Futterbäume angepflanzt werden. Entsprechende Massnahmen haben wir eingeleitet.

Diese Themen werden uns die kommende Zeit beschäftigen:

Hausgarten
Motivieren der Familien für einen eigenen kleinen Gemüsegarten inkl. Wasserbewirtschaftung

Zum Projektbeschrieb (PDF)

Persönliche Hygiene
Aufforderung zum Hände waschen, Zähne putzen, Gesicht waschen etc. – als Vorbeugung für Krankheiten

Nutrition tray (posan nanglo)
Ernährungslehre in Mütter/Frauengruppen mit Schwerpunkt auf schwangere Frauen und Kleinkinder

Zum Projektbeschrieb (PDF)

Moringabäume
ein gesundes Nahrungsmittel für alle

Zum Projektbeschrieb (PDF)

Vernetzung mit den Behörden
und anderen NGO’S intensivieren

Adresse

Hauptsitz:
Tara Namaste Foundation
c/o CSC Company Structure Consulting AG
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9490 Vaduz


Kontakt Schweiz:
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5610 Wohlen

Spenden

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Begünstigte:
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